Erinnerungen an Rudolf Schock

Redenzvous der Erinnerungen an Rudolf Schock 

Volker Bengl singt die schönsten Lieder seines Lehrmeisters und Vorbildes Rudolf Schock.

Mit den Schallplatten seines Idols aufgewachsen, die in dem kleinen Jungen den Wunsch aufkeimen ließen, eines Tages selbst in die Fußstapfen des berühmten Tenors zu treten, steht der Tenor Volker Bengl seit vielen Jahren selbst auf den Bühnen der Welt. Ob auf Opern- oder Operettenbühnen, ob in Konzertsälen oder auch in den Fernseh- und Schallplattenstudios – stets ist der Erfolg bei seinem Publikum sicher.

Rendezvous

Und von Beginn an – zur Beglückung des Sängers – wurde er immer wieder als Nachfolger Rudolf Schocks genannt. Dies ergibt sich zum einen aus einem fast deckungsgleichen Repertoire und mehr noch aus einer ganz spezifischen Herangehensweise Lieder und Arien zu interpretieren.

Wie bei Rudolf Schock steht auch bei Volker Bengl das Gefühl an erster Stelle.

Das Wolgalied“, „Ach ich hab in meinem Herzen“, „Vor meinem Vaterhaus“, „Alle Tage ist kein Sonntag“, „Zwei Märchenaugen“, „Still wie die Nacht“, „Grün ist die Heide“ und viele mehr sind Lieder, die die Herzen erreichen und manchmal sogar erweichen.

Melodien, für die Rudolf Schock stand und gerühmt wurde und die jetzt von Volker Bengl für Sie gesungen werden – und dies stets in der wundervollen Tradition der Meister, die sie erschaffen haben.

Am Flügel begleitet Ihn der erfahrene Pianist Andreas Lübke.

Genießen Sie das Rendezvous der Erinnerungen an den Kammersänger Rudolf Schock!

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